Von der Idee zur Institution

Als Gründerin und Inhaberin möchte ich Ihnen mich und die Geschichte des Suchdienstes gerne etwas ausführlicher vorstellen. Mein Name ist Susanne Panter. Als gelernte Bankkauffrau und Kommunikationswirtin gründete ich 1996 den Suchdienst zunächst als „Die Wiedersehensfreu(n)de“ eher nebenberuflich. Im Jahr 2000 wurde mit der Umbenennung in „Wiedersehen macht Freude“ die Tätigkeit hauptberuflich.

Unsere Klienten sind in erster Linie Privatpersonen. Aber auch Nachlassgerichte, Anwälte und Redaktionen von Fernsehsendungen zählen zu den Kunden. So haben wir für Inka Bauses ehemaliges Format „Jugendliebe“ recherchiert und waren jahrelang für Dieter-Thomas Hecks „Melodien für Millionen“ im Hintergrund für die Recherche zuständig.

Wenn auch aus wettbewerbsrechtlichen Gründen öffentliche Stellen keine direkte Werbung für uns machen dürfen, hören wir immer wieder von Klienten, dass ihnen Wiedersehen macht Freude von Mitarbeitern des DRK-Suchdienstes, von Standes- Jugend- und Meldeämtern, Archiven und sogar dem Auswärtigen Amt empfohlen worden ist.

Das im Gegensatz zu der Arbeit einer Detektei die Gefundenen nach ihrem Einverständnis gefragt werden, den Kontakt herzustellen, stieß auch bei den Medien auf großes Interesse. Es sind dutzende Fernsehberichte über Wiedersehen macht Freude ausgestrahlt worden. „ARD Brisant“, „ZDF Reportage“, „Menschen hautnah“, 37 Grad und eine fünfteilige Dokumentation auf ARTE sind einige Highlights. Aktuell wird für den SWR eine Reihe mit dem Titel „die Aufspürerin“ produziert.

Durch die kontinuierlich wachsende Erfahrung und den Zugang zu weltweiten Datenquellen liegt unsere Erfolgsquote um 90 %. Bei vielen Suchen müssen wir mit wenigen Daten auskommen. Teilweise sind Namen nur phonetisch bekannt und die bekannten Daten stammen aus vagen Erinnerungen.

Mein Ziel und persönlicher Qualitätsanspruch ist es, dass Ihr individuelles Anliegen, welches Sie mit Ihrer Suche verbinden, nachhaltig gelöst wird. Unser Service ist nicht zu Ende, nur weil wir die Person gefunden haben. Ein Auftrag ist erst beendet, wenn ein Kontakt etabliert ist bzw. alle offenen Fragen beantwortet sind.

Bei aller Dankbarkeit, die unsere Klienten uns gegenüber äußern, kann ich diesen Dank zurückgeben: Danke, dass wir diese Arbeit für Sie machen dürfen!
Ihre Susanne Panter