Als Gründerin und Inhaberin möchte ich Ihnen mich und die Geschichte des Suchdienstes gerne etwas ausführlicher vorstellen. Mein Name ist Susanne Panter. Als gelernte Bankkauffrau und Kommunikationswirtin gründete ich 1996 den Suchdienst zunächst als "Die Wiedersehensfreu(n)de". Erst im Jahr 2000 gelang der Durchbruch als "Wiedersehen macht Freude".
Unsere Klienten sind in erster Linie Privatpersonen. Aber auch Nachlassgerichte, Anwälte und Redaktionen von Fernsehsendungen, wie z. B. Dieter-Thomas Hecks "Melodien für Millionen", zählen zu unseren Kunden.
Wenn auch aus wettbewerbsrechtlichen Gründen öffentliche Stellen keine direkte Werbung für uns machen dürfen, hören wir immer wieder von Klienten, dass ihnen Wiedersehen macht Freude von Mitarbeitern des DRK-Suchdienstes, von Standes- Jugend- und Meldeämtern, Archiven und sogar dem Auswärtigen Amt empfohlen worden ist.
Dass im Gegensatz zu der Arbeit einer Detektei die Gefundenen nach ihrem Einverständnis gefragt werden, den Kontakt herzustellen, stieß auch bei den Medien auf großes Interesse. Bis heute sind mehr als drei Dutzend Fernsehberichte über Wiedersehen macht Freude ausgestrahlt worden. "ARD Brisant", "ZDF Reportage", "Menschen hautnah" und eine fünfteilige Dokumentation auf ARTE sind einige Highlights. Hübners "Who is Who" hat mich in seine Personenenzyklopädie aufgenommen und das Webadressbuch hat unsere Webseite wiederholt als eine der "6000 wichtigsten Websites" ausgezeichnet.
Wir suchen in Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Griechisch, Türkisch. Polnisch, Portugiesisch und Russisch. Durch die kontinuierlich wachsende Erfahrung und den Zugang zu weltweiten Datenquellen liegt unsere Erfolgsquote um 90 %.
Bei vielen Suchen, zum Beispiel nach leiblichen Vätern und Halbgeschwistern, müssen wir mit wenigen Daten auskommen. Teilweise sind Namen nur phonetisch bekannt und die bekannten Daten stammen aus vagen Erinnerungen von Verwandten. Bei den Suchen, die wir auf Grund mangelnder Angaben erfolglos abschließen müssen, geben wir unseren Klienten dennoch die Gewissheit, dass alles versucht wurde, die Person zu finden.
Mein Ziel und persönlicher Qualitätsanspruch ist es, dass Ihr individuelles Anliegen, welches Sie mit Ihrer Suche verbinden, nachhaltig gelöst wird. Unser Service ist nicht zu Ende, nur weil wir die Person gefunden haben. Wenn einem Kontakt nicht sofort zugestimmt wird, dienen wir als "Puffer" zwischen den Beteiligten und leiten bis zum direkten Kontakt Briefe weiter. Wenn die gesuchte Person sich auf Briefe nicht meldet, bleiben wir solange dran, bis wir wissen, ob sie sich z. B. aus Krankheitsgründen nicht melden kann oder ob sie sich einfach nicht melden möchte. Wenn eine gesuchte Person verstorben ist, versuchen wir, alle nötigen Angaben zu recherchieren, die einen Grabbesuch oder den Kontakt zu Hinterbliebenen ermöglichen.
Für viele unserer Klienten ist die Suche mit einem emotionalen Prozess verbunden, den wir mit einer individuellen psychologischen Begleitung unterstützen. Mit Dipl. Psych. Eszter Fischer haben wir eine Fachkraft gewonnen, die speziell mit familiären Problematiken vertraut ist. Ihre Diplomarbeit hat sie zum Thema "Patchworkfamilien" geschrieben und in Ungarn lehrt sie an der Hochschule zu dem Thema.
Die größte Freude an meiner Arbeit ist das Wissen darum, vielen Menschen dabei geholfen zu haben, weiße Flecken in ihrer Biografie mit Farbe gefüllt oder offene Fragen aus der Vergangenheit gelöst zu haben.
Bei aller Dankbarkeit, die meine Klienten mir gegenüber äußern, kann ich diesen Dank zurückgeben: Danke, dass ich diese Arbeit für Sie machen darf! Ihre Susanne Panter
Kontakt
Tel.: 030 - 263 90 60
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